Scheibenreparatur

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Zum Glück ist es nicht ins Auge gegangen, sondern "nur" in die Scheibe. Ein kleiner Stein und schon ist eine Macke in Ihrer Windschutzscheibe. Kein Problem für unser geschultes Autoglas-Team. Nach der Besichtigung der schadhaften Stelle steht für uns fest: Reparatur, oder Austausch! Sollte der Steinschlag noch keinen Riß in der Scheibe verursacht haben und die Beschädigung nicht im "Sichtfeld" liegen, raten wir zu einer fachgerechten Steinschlagreparatur. Dieses ist ein Zeitaufwand für Sie von ca. 30min-45min. Danach ist Ihre Scheibe wieder für den alltäglichen Einsatz gerüstet und sicher. Die Kosten für diese Beseitigung übernimmt in der Regel Ihre Teil- bzw. Vollkasko zu 100%. Die Selbstbeteiligung wird von Seiten der Versicherung getragen. Es ist ratsam, dieses im Vorfeld mit Ihrer Versicherung abzusprechen.


Scheibenaustausch

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Wenn ein Austausch unausweichlich ist! Auch dann stehen wir Ihnen selbstverständlich mit unserem qualifizierten Personal zur Seite. Der Austausch der Scheibe ist unsere tägliche Arbeit. Wir haben die Möglichkeit bei allen gängigen Fahrzeugmodellen die Scheiben zu ersetzen. Transporter und Wohnmobile sind kein Problem für unser Team. Selbstverständlich werden bei uns nur Scheiben verbaut, die auch in der Erstausrüstung  eingesetzt werden.


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Ersatzfahrzeug gefällig? Unser Service für Sie!


Sie brauchen auf nichts verzichten. Wir stellen Ihnen für die Zeit des Werkstattaufenthaltes einen kostenloses Ersatzfahrzeug zur Verfügung. So können Sie bequem zur täglichen Arbeit fahren, oder andere Aufgaben erledigen. Wir sorgen dafür, daß Sie in Ihrem gewohnten Tagesablauf nicht beeinträchtigt werden.

Steinschlag - wann lohnt sich die Reparatur?

Glasbruch, verursacht durch Steinschlag, ist ein teurer Spaß. Denn trotz Versicherungsschutz müssen Geschädigte in der Regel mindestens für die Selbstbeteiligung aufkommen. Aber das muss nicht sein. Denn Versicherungen belohnen ihre Kunden, wenn sie günstig reparieren lassen.

Alltag auf deutschen Straßen. 1000mal am Tag schlägt ein Stein in die Windschutzscheibe – hochgeschleudert von den Rädern anderer Fahrzeuge. Von rund 45 Millionen Pkw in Deutschland erleiden sechs Prozent jährlich Schäden an der Windschutzscheibe. Davon zerbersten ein Drittel bei Unfällen. Der Rest sind Steinschläge.

Als erste Maßnahme sollte die Aussplitterung mit einem durchsichtigen Klebeband geschützt werden. Da Windschutzscheiben tragende Bauteile sind, sollte man sie schnellstmöglich reparieren oder austauschen lassen. Denn Windschutzscheiben stehen unter Spannung und die Schäden reißen weiter. Stern, Kuhauge oder Trümmerbruch – so nennt sie der Fachmann. Unter Umständen kommt jedoch eine preiswerte Reparatur in Frage. Denn moderne Autoscheiben werden aus zwei Lagen Glas hergestellt. Dazwischen liegt eine Plastikfolie. Sie wird individuell zugeschnitten. Dann drücken Pressen die Luft raus und fügen die Elemente zu einer festenverbundenen Einheit zusammen.

Sicherheitsglas ist für die Fahrzeug-Windschutzscheibe vorgeschrieben. Aus gutem Grund, wie unser Test beweist: Die innenliegende Folie bewirkt, dass die Windschutzscheibe selbst bei einer massiven Beschädigung nicht vollständig zersplittert und den Fahrer verletzt. Bei einem Steinschlag wird üblicherweise nur die äußere Glasscheibe in Mitleidenschaft gezogen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die spätere Reparatur.

Außerdem darf der Schaden nicht im Sichtfeld des Fahrers liegen. Das Sichtfeld umfasst über dem Lenkrad eine Fläche von zirka zwei DIN A4 Seiten - hochkant übereinander gelegt.

In der Fachwerkstatt liegen neue Windschutzscheiben für den Einbau schon bereit. Doch jetzt wird erst geprüft, ob nicht eine Reparatur mit Kunstharz das Problem lösen kann. Das sieht in unserem Fall gut aus. Unser Schaden erfüllt alle Voraussetzungen. Der Monteur befestigt zur besseren Kontrolle als erstes einen Spiegel an der Rückseite. Dann befreit er den Schaden von Glassplittern und Verschmutzungen. Der Fachmann fixiert den Werkzeughalter über der Aussplitterung. Dann dreht er den Reparaturzylinder solange herunter, bis er rund um den Schaden fest anliegt. Der Monteur zieht Füllharz auf eine Spritze und drückt die Masse in den Reparaturzylinder. Das Füllmaterial fließt nach und nach in die Schadensstelle – bis in die kleinsten Verästelungen. Gute Harze halten ein Autoleben lang und vergilben nicht. Der Fachmann zieht anschließend mittels einer Vakuumpumpe und Unterdruck die letzten Luftblasen aus der Reparaturstelle. UV-Licht härtet den Füllstoff. Nach der anschließende Politur ist das Loch kaum noch zu sehen. Für die meisten Autofahrer ist so eine Reparatur bares Geld wert.

Evelyn Kessler von der Verbraucherzentrale Stuttgart erklärt:
"Viele Teilkaskoversicherer übernehmen heute die Kosten für so eine Reparatur. Sie erlassen dem Kunden sogar den Selbstbehalt an der Teilkasko. Die Reparatur ist einfach billiger als der Austausch der Scheibe."

Bei einem VW Golf etwa kostet diese Reparatur rund 83.- Euro - eine neue Scheibe hingegen 463.- Euro. Und noch ein Vorteil für den Kunden: Im Gegensatz zur Reparatur, die nur eine Stunde dauert, muss der Wagen beim Scheibenwechsel mindestens zwei Tage in die Werkstatt. Denn eine Windschutzscheibe ist bei heutigen Fahrzeugen mit der Karosserie fest verklebt. Sie muss deshalb mir einem Schneidedraht herausgetrennt werden. Erst dann lässt sich das Glas heraus nehmen. Die Fensteröffnung wird gesäubert und wieder ein Kleber aufgebracht. Die neue Scheibe kann eingesetzt werden. Jetzt heißt es warten - eine Nacht - bis der Kleber vollständig ausgehärtet ist. Erst dann ist die Autofahrerwelt wieder in Ordnung - bis zum nächsten Steinschlag.


Austausch der Windschutzscheibe

Der Austausch einer Windschutzscheibe wird immer dann notwendig, wenn sich der vorhandene Steinschlag oder ein massiver Glasschaden über die reparierbare Größe (3cm) ausbreitet und eine Scheibenreparatur somit unmöglich ist. Da solche Schäden starke Sichtbehinderungen darstellen, die Stabilität der Karrosserie schwächen, und die Verkehrs- sicherheit gefährlich beeinflussen, ist es notwendig schnell zu handeln.

Es sind nur elf Schritte notwendig um eine komplette Windschutzscheibe zu tauschen und Ihr PKW kann innerhalb von vier Stunden bereits wieder fahrtauglich sein. Hier eine kleine Übersicht der notwendigen Arbeiten:

01. Schoner gegen Beschädigungen
02. Scheibenwischerdemontage
03. Austrennen der Windschutzscheibe
04. Scheibe herausheben
05. alte Klebung entfernen
06. auf Rost oder Schäden prüfen
07. Anbringen der Leisten an Neuscheibe
08. Rahmen reinigen
09. neue Kleberaupe auftragen
10. Windschutzscheibe einsetzen
11. Fixieren und prüfen

Dieser ganze Ablauf hört sich recht einfach an, kann aber nur von zertifiziertem Personal durchgeführt werden. Schon die kleinste Beschädigung an der Karosserie kann diese unter der Kleberaupe zum Rosten bringen und somit die Stabilität des Fahrzeugrahmens beeinträchtigen.

Die ersten Automobile wurden noch offen gebaut. Der Fahrer und die Mitfahrer saßen offen auf den Fahrzeugen. Später montierte man nur eine Windschutzscheibe an die Vorderfront der Autos, um dem Fahrer und die Mitfahrer vor den, mit dem Luftstrom fliegenden Käfern und Partikeln zu schützen. Man verwendete einfaches flaches Glas, das im Fall eines Bruchs ernsthafte Verletzungen verursachen konnte.

Mit dem Übergang zu den geschlossenen Kabinen (zuerst nur für Fahrgäste) erschienen dann auch die Seitenfenster.
Rumpler Tropfenwagen im Deutschen Technikmuseum BerlinDer Rumpler-Tropfenwagen (1921–25) war das erste Automobil, das gewölbte Glasscheiben hatte. 

Herstellung 
Entwicklungsstufen bei der Fahrzeugglasherstellung. Bis 1900 wurde klar durchsichtiges, feuerblankes Fensterglas ausschließlich im Mundblasverfahren hergestellt. 1905 gelang es dem Belgier Fourcault zum ersten Mal, eine Glastafel unmittelbar aus der Glasschmelze zu ziehen. 1917 entwickelte der Amerikaner Colburn mit Unterstützung der Libbey-Owens-Gesellschaft ein anderes Ziehverfahren. 1928 vereinigt die Firma Pittsburgh-Plate-Glass-Company die Vorteile des Fourcault-Verfahrens mit denen des Libbey-Owens-Verfahrens.

Es folgte die Entwicklung von kontinuierlichen Schleifprozessen großflächiger Glastafeln.

Ende der 50er Jahre war es die geniale Idee des Engländers Pilkington, die die Glasherstellung zu ökonomischen Bedingungen möglich machte. Das flüssige Glasband wird über eine idealplane Oberfläche, nämlich ein Metallbad geleitet. Das Glas schwimmt als endloses Band auf einem Gasfilm zwischen Metallbad und Glasfläche und wird in der Erstarrungsphase auf einem Rollenband durch einen endlos langen Kühlkanal geleitet.

Leistung einer modernen Floatglasanlage: bis zu 3000 m2/h und bis zu 800 t am Tag.

Bauformen 
Einteilige gerade Scheiben
Gerade, in der Mitte geteilte Scheiben
Gebogene Scheiben.

Einbauformen 
Bis in die 1980er Jahre wurden die Front- und Heckscheiben mit Gummis eingezogen. Seit dieser Zeit wurden zuerst die teureren Automodelle, später alle mit verklebten Scheiben ausgestattet.

Sicherheitsglas 

Einscheibensicherheitsglas (ESG) 
Als erstes, richtiges Sicherheitsglas kamen bei der Herstellung gehärtete und dabei vorgespannte Scheiben auf den Markt. Diese zerfallen bei Bruch in hunderte kleine Stücke. Die Kanten der Glassplitter sind zwar weiterhin scharf, jedoch sind die Bruchstücke so klein, dass sie keine tiefen Verletzungen mehr verursachen können. Heute werden sie überwiegend für Seiten- und Heckscheiben benutzt.

Verbundsicherheitsglas (VSG) 
Später erschienen dann das Verbundsicherheitsglas, dessen zwei Glasschichten durch eine Folie verbunden sind. Das Verbundsicherheitsglas ist zum überwiegenden Teil für Windschutzscheiben verwandt und kann über die folgenden Eigenschaften verfügen:

Farbe: weiß, blau, Bronze oder grün, mit blauen, grünen oder grauen Sonnenschutzstreifen
Mit Tönungsfolie versehen: verringert die UV-Strahlung im Innenraum des Autos, verringert die Menge der Wärmeeinstrahlung über die Windschutzscheibe.
Beheizbar
Mit Sensoren versehen: reagieren bei Regen, Licht und Luftfeuchtigkeit
Selbstreinigend
HUD [Head Up Display]: Projiziert Fahrinformationen wie Geschwindigkeit, Navigationshinweise und Kontrollanzeigen auf die Frontscheibe
Wasserabweisend

Funktionen
Die Windschutzscheibe ist heutzutage nicht nur eine nützliche Ergänzung am Auto, sondern ist zu einem bedeutenden Designelement geworden. Eine andere wichtige Rolle der Verklebten Windschutzscheibe ist, dass die Windschutzscheibe zur Steifigkeit der Karosserie beiträgt. Der Airbag auf der Beifahrerseite stützt sich beim Öffnen auch von innen gegen die Windschutzscheibe ab, diese muss also auch die so entstehende Belastung tragen.

Steinschläge
Steinschläge im Verbundglas lassen sich oft auch reparieren. In vielen modernen Autoglas-Werkstätten wird die Reparatur - die meist nur 45 Min. dauert - mit einem hochtransparenten Kunstharz durchgeführt, welches die Schadstelle ausfüllt und anschließend mit UV-Licht ausgehärtet wird. Die Festigkeit der Scheibe wird dadurch nahezu wiederhergestellt, und die Scheibe braucht nicht kostenaufwendig ausgetauscht zu werden. Technische Voraussetzungen dazu sind: Größe im Durchmesser inkl. Risse nicht mehr als 3 cm, Größe der beschädigten Oberfläche nicht mehr als 5 mm, es darf weder Schmutz noch Feuchtigkeit in die Schadstelle gelangt sein, und die Risse dürfen nicht am Scheibenrand enden. Weitere Voraussetzung lt. StVZO: Steinschläge im „Fernsichtfeld des Fahrers“ dürfen nicht repariert werden, da die Optik nicht zu 100 % wiederhergestellt werden kann. Das „Fernsichtfeld des Fahrers“ beschreibt der Gesetzgeber folgendermaßen: Mittig über dem Lenkrad 29 cm breit, nach oben und unten soweit das Wischerblatt reicht.

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